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ADAM HREBNICKI 1857-1941



Adam Hrebnicki (1857-1941) – Professor der Pomologie, Gartenpflanzenbauer,
Schöpfer von unter anderen der Apfelsorte Ananas Berzenicki, die in ganz
Europa bekannt ist.
Er ist der Gründer eines Versuchsobstgartens und Inhaber des Landguts „Raj“
(dt. „Paradies“) in der Vilnius-Region (jetzt auf dem Gebiet Litauens).
Professor Adam Hrebnicki war Obstgärtnern aus den Vorkriegszeiten dadurch
bekannt, dass er an wissenschaftlichen Kongressen mit anschließenden
Obstausstellungen teilgenommen hat, die jährlich durch Polskie Towarzystwo
Pomologiczne (Polnisches Pomologiegesellschaft) in Warschau organisiert
wurde, wie auch aus der fachlichen Presse.
Er schrieb Beiträge für Gartenbauzeitschriften, es wurde auch über ihn
geschrieben und über seine Errungenschaften auf dem Gebiet der Obstkunde,
u.a. in "Nowoczesne Ogrodnictwo" („Moderner Obstbau“), "Sad i Owoce"
(„Obstgarten und Obst“) i "Haslo Ogrodniczo-Rolnicze" („Garten- und
Landwirtschaftsstichworte“).
In den Nachkriegszeiten wurde der Name des Professors in Polen in die
„Liste der Verluste der Polnischen Kultur 1939-1946“ eingetragen, die 1947
in Warschau herausgegeben wurde.


Adam Hrebnicki, Sohn von Stanislaw und Konstancja geb. Samiszcze, ist im
Landgut Ciotcza, in dem damaligen Kreis Lepel, im Bezirk Witebsk, (jetzt:
Belarus/Weissrussland) am 24. Dezember 1857 geboren.
Seine ersten Lebensjahre verbrachte er bei seinem Onkel Antoni Samiszcze im
Gut Turosa. Dort befand sich der einzige in ganz Rus kommerziell betriebene
Obstgarten. Alle anderen Gärten wurden von den Landadeligen nur für den
eigenen Gebrauch geführt.
Der Obstgarten war nicht groß, ca. 500 Bäume, er war aber mit einem großen
Engagement und mit Fachkenntnissen betrieben. Die Früchte wurden nach den
Prinzipien sortiert und verpackt, die später als Standard in der ganzen
Region galten, und wurden nach Petersburg und Riga geschickt.
Der Obstgarten machte einen sehr großen Eindruck auf Adam Hrebnicki, der
dort lernte, wonach man u.a. die Sorten Antonowka, Titowka, Aporta,
Cukrowka Litewska erkennt, die dort angebaut wurden. Cukrowka Litewska
wurde mit dem Namen auch in den Obstatlas von Hrebnicki eingetragen. Der
Professor selbst hat die Sorte später Biale Slodkie genannt.
In dem Gut Obol im Kreis Polatzk (Polock) konnte der kleine Adam schon die
oben genannten Sorten nennen (außer Antonowka, die dort nicht angebaut
wurde). Das Landgut war 7000ha groß und gehörte zum Vater von Adam
Hrebnicki.
In dem riesigen Obstgarten lernte Adam auch, die Sorte Spasowka Kwasna hoch
zu schätzen – für ihre außerordentliche Fruchtbarkeit und für ihren
Handelswert.
Noch bevor er in die Schule ging, lernte er, wie man Bäume propft und
okuliert und studierte zusammen mit seinem Vater Bücher in der reichlich
versorgten Bibliothek in Obol.
Das alles trug zu der Obstbauleidenschaft bei Adam Hrebnicki bei, der
gerade sein Leben als erwachsener Mensch anfing.
Einige Zeit verbrachte er im klassischen Gymnasium in Witebsk, dann in den
Jahren 1870 – 1877 besuchte er die Realschule in Düneburg (jetzt Daugavplis,
Lettland). Nachher fing er das Studium an dem Forstinstitut in Petersburg
an, das er im Jahre 1883 abschloss.
Seine Diplomarbeit – „Stärke als Reservesubstanz unserer Bäume“ (für die er
1883 eine Goldmedaille bekam) erweckte das Interesse seiner Professoren und
es wurde ihm ein Assistentenposten vorgeschlagen. Sein Studium absolvierte
er mit dem Prädikat „Gelernter Forstwirt ersten Ranges“. Seine Mentoren
waren damals Botaniker Borodin und Montewerde.
Adam Hrebnicki wurde zum Assistenten beim Lehrstuhl für Forstbau und
Forstingenieurwesen ernannt, nach 1881 war er schon Dozent für Obstbau, und
seit 1902 hatte er den extra für ihn gegründeten Lehrstuhl für Obstbau
inne.
Trotz des politischen Umsturzes in Russland behielt er seinen Lehrstuhl und
erwarb den Titel des Verdienten Professors.
Im Jahre 1886 begann eine wichtige Zeitperiode in der beruflichen Tätigkeit
von Adam Hrebnicki – er zeichnete damals zum ersten mal die Apfelsorte
Zalatoje siemiaczko – Edelbohmer, die er später detailliert im Werk „Atlas
Plodow“ („Atlas der Früchte“) beschrieb.
Seine Beschreibung meldete er zur Veröffentlichung bei „Wiestnik
Sadowodstwa“ an, einer Zeitschrift, die monatlich in Petersburg
herausgegeben war.
So begann die publizistische Tätigkeit von Hrebnicki, die ihre endgültige
Form dank dem engen Kontakt zwischen Hrebnicki und Prof. Aleksander Rudzki
erlangte.
Das Ergebnis der ständigen Zusammenarbeit beider Wissenschaftler, Liebhaber
der Obstkunde, war die Übersetzung von Hrebnicki des großen Werkes von
Miko³aj Gaucher „Handbuch der Obstkultur“, das 1889 in Berlin
veröffentlicht wurde, ins Russische. Auf Russisch wurde das Werk 1989 –
1900 herausgegeben. Später erschien noch eine Enzyklopädie der
Landwirtschaftsbetriebes, Herausgabe: Dewrijen, Redaktion: Prof. Rudzki,
für die Adam Hrebnicki zahlreiche Quellartikel schrieb (1900-1906) und die
er auch eigenhändig schön und reichlich illustrierte.


1886 heiratete Adam Hrebnicki Stanis³awa Stankiewicz, die Tochter von Jan
und Konstancja geb. Bejnar, den Inhabern des Landguts Berzeniki im Kreis
Swiencionys, in der Vilnius-Region. Als Mitgift bekam Hrebnicki einen Teil
von Berzeniki – das Gut Staniszki. Im Jahre 1891 nannte er Staniszki „Raj“.
Das Gut wurde planmäßig in Quartiere je 100 Apfelbäume organisiert.
Niederstämmige Apfelbäume von der Höhe 36-54 cm wurden mit Propfreisen
veredelt, die von Hrebnicki aus Warschau, Salischtschyky, Riga, Kiev, aus
Mittel- und Nordrussland und aus Amerika bezogen wurden. Es gab dort auch
eine große Kollektion von Wildäpfeln aus Ostsibirien. So entstand ein
unikaler Obstgarten mit 512 Apfelsorten und 256 Birnensorten.
Der Garten wurde zum Versuchsfeld und Beobachtungsstätte, wie auch zum
Gegenstand zahlreicher Veröffentlichungen, monographischer Werke und
Fachbücher.
Ein Beispiel für eine damals sehr wichtige Publikation ist „Uchod za
plodowym sadom“, zum ersten mal 1892, und zum achten – 1931, ohne
wesentliche Änderungen, herausgegeben.


Adam Hrebnicki erfüllte unterschiedliche Funktionen: er war Professor an
dem Forstinstitut, betrieb den Obstgarten und eine Baumschule in Berzeniki
und in Raj, fuhr umfangreiche Korrespondenz mit Pomologen aus aller Welt,
war als Publizist tätig, und dazu noch wurde er - von 1884 bis er Russland
verließ - mit den Aufgaben des Obstkunde-Experten auf allen
Pomologie-Ausstellungen des russischen Riesenstaates betraut. Im Jahre 1894
war A. Hrebnicki in Nordamerika, wodurch er die Entwicklung des Obstbaus in
Russland und in Amerika vergleichen konnte, wohin die Saatpflanzen auch aus
Russland übertragen wurden.


Cesarskie Wszechrosyjskie Towarzystwo Pomologiczne
(Cäsar-Allrussisch-Pomologiegesellschaft) wollte nach dem Internationalen
Pomologenkongress eine bedeutende Publikation herausgeben, um auf diese
Weise die Tätigkeit der Gesellschaft zu verewigen.
Der Fürst Anatol Gagarin, ein großer und ehrlicher Freund Polens, schlug
den „Atlas der Früchte“ vor.
Der Idee wurde zugestimmt. Zum Redakteur wurde Adam Hrebnicki berufen, der
von dem Fürst Gagarin als der einzige Mensch, der dieser Aufgabe gewachsen
sei, bezeichnet wurde. Prof. Hrebnicki konnte alle vorhandenen fachlichen
und Wissenschaftlichen Kräfte zur Zusammenarbeit anregen und bei ihnen das
Interesse für die Unternehmung erwecken.
In den Jahren 1903 – 1906 bearbeitete er das gewaltige Werk unter dem Titel
„Atlas der Früchte“. Das Werk umfasste vier Bände mit Maßen 14cm x 20 cm.
Bei dieser Arbeit zog er die besten russischen, europäischen und
amerikanischen Fachleute und Quellen heran. In dem Werk beschrieb und
illustrierte Adam Hrebnicki mit Zeichnungen und farbigen Tafeln 46 Sorten
von Äpfeln, Birnen, Kirschen und Süßkirschen. Aufgrund von eigenen
Forschungen ergänzte er auch Beschreibungen anderer Autoren.
Als Manuskript blieben aus den Zeiten von zwischen den Kriegen stammende
detaillierte Zeichnungen und Beschreibungen von ca. 1 000 Sorten Äpfel und
Notizen mit Ergebnissen der langjährigen phänologischen Untersuchungen der
Obstbäume.
Unter den Sorten dominierten diese, deren Heimat Litauen war. Bei jeder
Sorte gab der Professor die biologischen Eigenschaften an, die er in seinem
Obstgarten prüfte: die Frostbeständigkeit, Resistenz gegen Krankheiten und
Schädlinge, optimale Boden- und Klimabedingungen – gleichzeitig wurde der
Handelswert jeder Sorte für Obstgärten Litauens bewertet. Seine
Forschungsergebnisse publizierte Hrebnicki in der damaligen Fachpresse.
Über 100 Artikel sind erhalten geblieben.
Sein Buch unter dem Titel „Uchod za plodowym sadom“ hatte sechs Herausgaben,
und die letzte ist zwischen den beiden Weltkriegen erschienen.


Der „Atlas der Früchte“ von Hrebnicki ist im Moment als historisches Werk
angesehen. Er umfasst zahlreiche Baumsorten, die in Polen eine Rolle
spielen, und bei fast allen Pflanzenbeschreibungen werden polnische
Bezeichnungen angegeben.
Das Werk wurde sehr kostspielig und großartig herausgegeben, auch dank dem
Zar, der aus seiner Schatulle eine beträchtliche Summe gab, und die
farbigen Tafeln wurden bei Panstwowy Zak³ad Graficzny "Ekspedycja
Przygotowania Papierow Panstwowych" (polnischer staatlicher grafischer
Betrieb) angefertigt.


Russland der Zaren hat das Wissen des Forschers hoch geschätzt, ihm Orden
verliehen, was hier besonders betont werden soll, da Hrebnicki sich immer
als Pole gab und zögerte nicht, die farbigen Tafeln bei polnischen
Künstlern in Warschau zu bestellen (die Firma Glowczewski in Warschau).
In dem „Atlas der Früchte“ sind eine Reihe polnischer Bezeichnungen der
Baumsorten, zahlreiche polnische Namen und Titel von Studien polnischer
Wissenschaftler enthalten.
Alles, was sich auf das Land Polen und auf dessen Einwohner bezieht, wurde
im Atlas groß geschrieben.


Hrebnickis Einfluss auf die Wissenschaft und auf die Obstbaupraxis war
enorm. Vor dem Krieg wurden die größten in Polen Obstladungen für In- und
Ausland von der Station Dukszty abgefertigt. Dies war ein indirektes Effekt
des Wissens, der Erfahrung und der Tätigkeit des großen Pomologen.
Diese Einflüsse bestimmen den Charakter des Obstbaus auf den Ostgebieten
Polens bis heute.


Nach dem ersten Weltkrieg zog Adam Hrebnicki in sein Gut Raj um und widmete
sich selbständigen Forschungen.
1922 wurde er zum Obstbau- und Pomologieprofessor ernannt.


1939, Nachodem die Vilnius-Region Polen angeschlossen wurde, wurde
Hrebnicki zum Berater beim Litewski Instytut Agronomiczny (Litauisches
Agronomieinstitut) berufen.
Er starb am 13. Oktober 1941 nach einem Monat schwerer Krankheit.


Der Obstbau war die Leidenschaft Adam Hrebnickis. 1890 fang er an, in
seinem Gut Raj (ehemalige Vilnius-Woiwodschaft, Kreis Svencionys, Gemeinde
Dukszty) einen Obstgarten von 14 ha zu errichten.
1910 befanden sich dort 437 Apfelsorten, 154 Birnensorten, 116
Pflaumensorten, 82 Kirsch- und Süßkirschsorten, zahlreiche Stachel-,
Johannis- und Erdbeerensorten, sowie drei Vermehrungsanlagen von
Wildapfelbäumen – Malus silvestris und M. prunifolia, die aus Samen aus
Sibirien gewachsen waren.


Die Kollektion der edlen Obstbaum- und Buschsorten in dem Obstgarten von
Adam Hrebnicki kam aus Lettland, Litauen, Estland, Weißrussland, Russland
und der Ukraine (es gab unter anderen Exemplare aus den berühmten
Obstgärten von Simirenko), aus Polen (aus den Gärten von P. Hoser, E.
Jankowski, J. Slaski, aus Warszawski Ogrod Pomologiczny (Warschauer
Pomologiegarten) und aus dem Institut in Pulawy) sowie aus Deutschland.


50 Jahre lang war der Obstgarten in Raj ein Zentrum intensiver Forschung
und Obstbauversuche, die von Adam Hrebnicki geführt wurden.
Viele Jahre hat er biologische Eigenschaften von Obstbäumen beobachtet und
aus mehr und weniger bekannten Sorten hat er jene gewählt, die sich am
besten für den Anbau in lokalen Verhältnissen eignen, die frostbeständig
sind, reichlich fruchten und schmackhafte Früchte haben.
Er suchte auch in den benachbarten Gärten nach weniger bekannten Sorten,
die aber von Obstgärtnern geschätzt waren und deren Wert er im eigenen
Garten testete, bevor er anfing sie in seiner Baumschule zu vermehren und
anschließend – zu verbreiten. Zu diesen Sorten gehören: Ananas Berzenicki
(lokal auch als Hrebnickis Renette genannt), eine Sorte, die heutzutage in
Litauen, Lettland, Weißrussland und Estland sehr verbreitet ist, die auch
in Polen, Deutschland und Schweden bekannt ist; Sorten, die er in den
Gärten von Berzeniki und Gierkany in der Nähe von Raj entdeckte – Pepina
Jana, A la Napoleon, D³ugotrwa³e. Unter den neuen Sorten, die in der
Zeitperiode zwischen den Kriegen in Raj aus Saatpflanzen gewachsen sind,
sind zwei bemerkenswert: Zwyciêzca ¯wirko und Szlachcic.


Die Behörden in Litauen, die litauischen und weißrussischen Obstgärtner und
die lokale Bevölkerung setzten das Werk von A. Hrebnicki fort. 1957 wurde
in Raj eine Untersuchungsstelle von Wilenska Doswiadczalna Stacja Rolnicza
(Vilnius Landwirtschaftsveruchsstation) errichtet. Die 300 erhalten
gebliebenen Vermehrungsbäume von 26 Apfel- und Birnensorten wurden
gesichert.
Unter denen gab es auch weniger bekannte Sorten wie Popówka, S³odkie
Terespolskie, Granatowe, Wargul u.a.
Das Haus, in dem Hrebnicki wohnte, wurde renoviert, und der Garten um den
Haus wurde in Ordnung gebracht.
Für weitere Versuche wurden 82 stattliche Exemplare von Wildäpfeln gewählt
- Malus silvestris i M. prunifolia.
1958 wurden 11 Sämlinge mit Eigenschaften edler Sorten positiv beurteilt.
Auch Gruszowka Hrebnickiego sollte hier erwähnt werden.
Die Apfelsorte war in Raj aus dem Auswuchs vom Klarapfel ausgewachsen und
gibt sehr schmackhafte Früchte, deren Geschmack einer Birne ähnlich ist.
1958 wurde in Raj mit der Anlage eines neuen Gartens angefangen. Auf 3 ha
Fläche wurden 58 Apfelsorten und zahlreiche Stachel-, Johannis- und
Erdbeeren gepflanzt. 1961, 20 Jahre nach dem Tod von Hrebnicki, fand in
Dukszty eine Obstbaukonferenz statt, die von dem litauischen
Landwirtschaftsministerium veranstaltet wurde. Das Motto war „Den Traum von
A. Hrebnicki zu erfüllen und ganz Litauen in einen blühenden Obstgarten
umzuwandeln“.
Während der Konferenz wurde das Adam-Hrebnicki-Museum eröffnet. Das Volk in
der Gegend setzt das Werk von A. Hrebnicki fort – ein Beweis dafür sind
Obstgärten in der Nähe von Ignalin.
Das Museum besuchen zahlreiche Reisegruppen von Obstgärtner, Jugendlichen,
Studenten.
Einer der ältesten Praktikanten, die mit A. Hrebnicki zusammen arbeiteten,
denkt an den Professor zurück:
„Die Leidenschaft für die Natur, die Adam Hrebnicki in meinem Herz erweckt
hat, ist unglaublich groß gewachsen. Die Natur rief mich und lockte. Alles,
was ich in den 7 Jahren, im Praktikum bei Prof. Hrebnicki, kennen gelernt
habe, ist in meinem Gedächtnis wie in einem Buch verewigt. Ich wurde zum
Anbeter der Natur…“ (J. Szarka).

Professor Adam Hrebnicki gehört zu der Gruppe Polen, die in Litauen und in
Russland gearbeitet haben und trotzdem als Polen ihren Platz in der
Geschichte gefunden haben – als Mitschöpfer des Weltwissens über Pflanzen,
ihren Anbau und ihre Nutzung.
In der Reihe der Polen, die in ehemaligem Russland der Zaren gearbeitet
haben - Botaniker, Phytopathologen, Pomologen, Obstplantatoren, Chemiker,
Geologen, Technologen und Intensivanbautechniker – ist der Name Hrebnicki
hoch geschätzt als Name des verdienten Pomologen.


Prof. Dr. Aleksander Rejman, Herbst 2004
Red. Andrzej Rejman 2004-2006





Professor Adam Hrebnicki
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